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Seit dieser Woche ist klar: Der Tegut-Markt in Heldburg im Landkreis Hildburghausen schließt ersatzlos. Letzter Verkaufstag ist der 21. November, wie ein Tegut-Sprecher „inSüdthüringen“ (Abo-Text) gesagt hat. Bislang gehörte Heldburg zu den Tegut-Märkten, für die ein neuer Betreiber noch ausstand. Schon im Sommer hat Tegut zwei Märkte im Landkreis Fulda geschlossen, ohne dass ein Nachfolger bekannt wurde (in Flieden und Hofbieber).
Und selbst eine Freigabe für Edeka ist keine Garantie. Im Meininger Ortsteil Walldorf hat Edeka den Beschäftigten des Tegut-Markts am Dienstag laut „inSüdthüringen“ (Abo-Text) mitgeteilt, den Markt doch nicht weiterzuführen – der Standort sei zu unrentabel. Auf Teguts Website steht er noch unter „Übergang zu EDEKA“. Für die rund 2.200 Walldorfer:innen wäre es der einzige Nahversorger im Ort.
Und die Frage ist: Macht jetzt also einfach alles zu, wofür sich nicht schnellstens ein Käufer findet?
Ab Ende Oktober wird umgebaut
Für die meisten Tegut-Märkte ist die Sache klar: Am 30. Oktober (in Thüringen schon am 29.) ist Schluss, danach übernehmen Edeka und Netto (ohne Hund); für Rewe und Penny ist noch kein Umstellungstermin kommuniziert; die Tante-Enso-Eröffnungen erfolgen standortabhängig.
Die Tegut-Noch-Eigentümerin Migros Zürich nannte zuletzt 36 Märkte, die bislang nicht verkauft sind, und schränkte Ende vergangener Woche auf Supermarktblog-Anfrage ein:
„Mit 36 Standorten weisen wir hauptsächlich Supermarkt-Standorte aus, nicht berücksichtigt sind Sonderformate wie beispielsweise Lädchen (…). Vielen Dank für Ihr Verständnis, dass wir aufgrund der Komplexität des Themas keine detaillierteren Angaben dazu machen.“
Die Märkte in der Schwebe finden sich auch in der Supermarktblog-Übersicht aller Tegut-Standorte. Diese basiert auf den Freigabe- und Verbotslisten des Bundeskartellamts für Edeka und Rewe, auf Teguts eigenen Übergabelisten und auf einem Abgleich mit der Tegut-Marktübersicht (Stand 13. Oktober 2026), bei dem auch Märkte aufgetaucht sind, die auf keiner Liste standen.
Übernahme „nicht vorgesehen“
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Texts lassen sich noch 46 Standorte ohne bekannten Käufer bzw. Nachfolge-Lieferanten benennen – mehr als die 36, die Migros nennt. Das kann daran liegen, dass Migros zählt, was nicht verkauft ist, ich dagegen, wofür kein Käufer bekannt ist. Möglich, dass es für einige Märkte schon Lösungen gibt, die bloß noch nicht öffentlich sind.
Tegut selbst schreibt auf seiner Website, für einige Märkte sei eine Übernahme durch Edeka, Rewe oder Tante Enso „nicht vorgesehen“, wie es dort weitergehe, stehe noch nicht fest.
Bis auf weiteres bleiben sie laut Tegut „regulär geöffnet“ – allerdings, wie Tegut auf Nachfrage einräumt, nicht mehr mit allen Artikeln beliefert. Migros hatte vergangene Woche erklärt, die Standorte würden in einem weiteren, laufenden Bieterverfahren vergeben. Wann das Verfahren endet, steht noch nicht fest. Auf Supermarktblog-Anfrage erklärt eine Unternehmenssprecherin:
„Die Veräusserung von Tegut ist noch nicht abgeschlossen. (…) Ein Enddatum ist dafür noch nicht festgelegt.“
Dieser Text ist der Versuch, die offenen Standorte zu sortieren: danach, was sich aus der Ferne erkennen lässt – aus den Freigaben des Bundeskartellamts, der Größe der Orte und der Frage, welche Supermärkte schon in der Nähe sind. Wie es am jeweiligen Standort tatsächlich aussieht, könnt ihr als Leser:innen besser beurteilen als ich.
Schreibt eure Hinweise in die Kommentare oder schickt mir eine E-Mail!
Gruppe 1: Wo die Großen schon sind
Die erste Gruppe sind 20 Supermärkte, die auf gar keiner Übernahmeliste stehen – weder bei Edeka noch bei Rewe noch bei Tante Enso. Für sie hat sich bislang entweder kein Käufer gemeldet, oder es ist einer, der womöglich gar keine Freigabe des Kartellamts braucht und deshalb noch nicht bekannt ist.
Neun der 20 Märkte sind in Thüringen, also fast die Hälfte. Unter den 178 Märkten, die Edeka übernehmen darf, kommt dagegen nur rund jeder siebte aus Thüringen, und Rewe übernimmt dort einen einzigen Markt, in Erfurt. Großstädte sind unter den 20 nicht dabei, die meisten liegen in Klein- und Landstädten, etwa in Bad Salzungen, Bad Liebenstein, Kahla oder Themar in Thüringen, in Bad Zwesten, Melsungen oder Tann (Rhön) in Hessen und in Zeil am Main oder Marktheidenfeld in Unterfranken.
In mehr als der Hälfte davon wäre die Nahversorgung durch andere Händler in der Nähe auch in Zukunft abgedeckt. In Bad Liebenstein sind Rewe und Edeka jeweils nur ein paar hundert Meter entfernt.
Das könnte erklären, warum die beiden Großen dort kein Interesse angemeldet haben. (Ob das tatsächlich der Grund ist, sagt allerdings niemand. Und es gibt auch den umgekehrten Fall, dass ein Händler einen Tegut direkt neben der eigenen Filiale übernimmt – aber das ist Thema für einen anderen Text.)
In Heldburg, das bis zur jetzigen Bekanntgabe der Schließung ebenfalls zur ersten Gruppe gehörte, hat keine 500 Meter vom bisherigen, etwas in die Jahre gekommenen Tegut-Standort erst im Mai dieses Jahres ein neuer, moderner Edeka-Markt eröffnet. Nach der Schließung bleibt er der einzige Vollsortimenter im Ort; laut Lokalpresse gibt es noch einen Discounter, der sich für die Stadt interessiert.
Anderswo herrscht weiter Unklarheit: In Jüchsen (Gemeinde Grabfeld) müssten Kund:innen künftig nach Meiningen oder Römhild fahren, um beim Vollsortimenter einzukaufen, wenn sich kein Tegut-Nachfolger fände; in Langewiesen bliebe nach einer möglichen Schließung des Tegut-Markts noch Norma – allerdings mit mehreren Einkaufsalternativen im nahegelegenen Ilmenau.
💡 Kennt ihr euch besser aus? Wie wäre die Versorgungssituation vor Ort, wenn Tegut an den genannten Standorten ohne Nachfolger bliebe?
Gruppe 2: Wo Edeka und Rewe nicht dürfen
Die zweite Gruppe sind Märkte, die gerne von Edeka bzw. Rewe übernommen worden wären, aber nicht freigegeben sind. Edeka musste für die Freigabe durch das Bundeskartellamt auf 24 angemeldete Standorte verzichten: Vier Jahre lang darf Edeka sie weder kaufen noch mieten. Rewe hat sich verpflichtet, zwei Märkte nicht zu übernehmen: Marburg-Ketzerbach und Schlüchtern.
Fünf der 24 Edeka-Standorte sind Dorfläden (dazu weiter unten). Die Edeka-Sperren ballen sich naheliegenderweise dort, wo der Händler schon stark ist: drei in Kassel, drei in und um Würzburg (Zellerau, Gerbrunn, Estenfeld), dazu mehrere in Osthessen wie Hünfeld, Neuhof und Alsfeld. Wie nah der nächste Edeka-Markt jeweils ist, unterscheidet sich allerdings stark. In der Würzburger Zellerau liegt ein Edeka nur 400 Meter vom gesperrten Tegut entfernt. In Aalen gibt es zwar gleich drei Edeka-Märkte, aber keinen in der direkten Nachbarschaft des Tegut.
Das Kartellamt hat nach eigenen Angaben die Einzugsgebiete der Märkte untersucht, und die überschneiden sich teilweise: In zehn Markträumen reichte schon der Verzicht auf Standorte in benachbarten Markträumen, um die Bedenken auszuräumen.
Genau das kritisiert für München der Bio-Händler Vollcorner (PDF): Die Behörde rechne mit Einzugsgebieten über mehrere Stadtteile, die nicht dazu passten, wie in der Stadt eingekauft werde. (Mehr dazu unten.)
Die Sperre gilt ausdrücklich auch für Mietverträge, bei Rewe für die gesamte Rewe Group, bei Edeka einschließlich der Regionalgesellschaften und der selbstständigen Einzelhändler.
Für die Märkte, die Edeka nicht haben darf, käme theoretisch noch Rewe infrage – angemeldet hat Rewe davon bislang aber wohl keinen, und auch das müsste das Kartellamt erst wieder prüfen.
Zweimal liegt ein gesperrter Tegut-Markt nicht weit von einem anderen Tegut entfernt, den derselbe Händler übernehmen darf. In Hünfeld übernimmt Edeka den Tegut in der Josefstraße und will ihn am 5. November wiedereröffnen, den rund 700 Meter entfernten Markt Am Niedertor darf Edeka nicht haben.
In Marburg darf Rewe den Tegut in der Universitätsstraße übernehmen, den in der Ketzerbach gut einen Kilometer weiter nicht.
Bei Edeka sollen die vier Jahre laut Kartellamt sicherstellen, dass die Standorte für einen Weiterbetrieb außerhalb der Edeka-Gruppe zur Verfügung stehen. Ob und von wem sie betrieben werden, legen die Auflagen aber ausdrücklich nicht fest. Findet sich kein Käufer, fällt die Alternative, die das Verbot sichern soll, im Zweifel also trotzdem weg.
💡 Was wisst ihr? Gibt es bei den gesperrten Märkten Interessenten – oder Hinweise, dass es keine gibt?
Gruppe 3: Lädchen und Quartier
Die dritte Gruppe sind Sonderformate: die Dorfläden, die Migros ausdrücklich nicht mitzählt, und das Tegut Quartier in Fulda.
Da sind zum einen die Dorfläden, die bislang von Tegut beliefert wurden, oft als „Lädchen für alles“. Manche stehen auf einer der Übernahmelisten, fünf aber nur auf einer Verbotsliste: Bad Langensalza, Erfurt-Marbach, Rainrod (Schotten), Sachsenberg (Lichtenfels) und Schonungen. Alle gehören zu den Standorten, die Edeka nicht übernehmen darf. In Sachsenberg haben die Betreiber, denen auch das Gebäude gehört, selbst einen Ausweg gefunden: Sie führen den Laden seit September als „Frischmarkt“ weiter, beliefert von einem Großhändler.
Aber auch ein Platz auf Edekas Freigabeliste heißt für ein Lädchen nicht, dass Edeka es übernimmt. Mehrere Dorfläden setzen stattdessen auf Tante Enso.
In Cölbe-Schönstadt, das Tegut inzwischen unter „endgültige Schließung“ führt, plant die Dorfladengenossenschaft laut „Oberhessischer Presse“ den Wechsel für Anfang November; das Lädchen-Konzept sei das Einzige gewesen, „was bei Tegut mit schwarzen Zahlen lief“, sagt ihr Vorstand.
Für den Dorfladen in Hungen-Villingen gab es laut „Gießener Allgemeine“ zwar ein Angebot zur Belieferung, nachdem große Händler wie Edeka Interesse an den Tegut-Standorten angemeldet hatten. Die Vorstellungen lagen aber zu weit auseinander, unter anderem weil der Laden ein Inklusionsbetrieb ist. Der Betreiber, der auch den Laden in Rainrod führt, setzt deshalb für beide auf Tante Enso. Der Haken: Tante Enso steigt nur ein, wenn vor Ort jeweils 400 Menschen Genossenschaftsanteile kaufen, in Villingen etwa ein Drittel der Bevölkerung. Die Fristen laufen bis Ende Oktober (Schönstadt) bzw. November (Villingen).
Keinen bislang bekannten Nachbetreiber hat derweil Tegut Quartier in der Fuldaer Bahnhofstraße, der Premierenmarkt für das 2021 gestartete Convenience-Format, dessen größere Expansion jedoch ausgeblieben war. Mit 340 Quadratmetern Verkaufsfläche und einem Schwerpunkt auf Snacks und Mittagsgerichten ist er kein klassischer Supermarkt.
Ausgerechnet in Teguts Heimatstadt steht er auf keiner Übernahmeliste (während der Tegut in der Rabanusstraße wenige hundert Meter weiter zu Edeka wechselt).
💡 Kennt ihr weitere Fälle? Gibt es Dorfläden, die bislang von Tegut beliefert wurden und jetzt ohne Lieferanten dastehen?
Gruppe 4: Neubauten
Und dann gibt es sechs Standorte, die auf Edekas Freigabeliste stehen, aber auf keiner von Teguts Übergabelisten: in Erfurt (Greifswalder Straße), Herzogenaurach (Beethovenstraße), Marburg (Oberer Rotenberg) und dreimal in München (Aubinger Allee, Gottfried-Keller-Straße, Waldfriedhofstraße). Auf Supermarktblog-Anfrage erklärt Tegut:
„Bei den genannten Standorten handelt es sich um geplante Standorte. Sie werden von Edeka übernommen.“
In München-Pasing etwa entsteht an der Gottfried-Keller-Straße 39 ein Neubau mit 113 Studentenapartments und einer rund 800 Quadratmeter großen Ladenfläche, die laut Baufirma bereits vermietet ist. An der Waldfriedhofstraße in Sendling klafft nach dem Abriss eines alten Ladenzentrums seit Jahren eine Baugrube; im Erdgeschoss des geplanten Neubaus sollen unter anderem eine Lebensmittelkette, ein Discounter und eine Drogerie einziehen. Der Baubeginn war für Mitte 2026 angekündigt – passiert ist dort laut Supermarktblog-Leser Ben bislang nichts.
In Herzogenaurach sollte im inklusiven „Quartier Beethovenstraße“ ein Tegut-Lädchen mit einem Franchisepartner eröffnen, in Marburg sieht der Bebauungsplan für den Oberen Rotenberg einen Supermarkt vor.
Und in Erfurt wird seit dem Sommer auf dem alten Schlachthofgelände eine Markthalle gebaut, für deren Supermarkt Tegut laut „Thüringer Allgemeine“ den Mietvertrag abgeschlossen hatte; eröffnen soll sie nach mehreren Verzögerungen Ende 2027. Edeka übernimmt hier also offenbar Mietverträge oder Planungen.
Bei zwei davon passt das allerdings nicht zusammen: Für Marburg und die Aubinger Allee in München-Freiham teilt Edeka mit, sie „gehören nicht zum Übernahmepaket“.
Migros verweist auf Nachfrage dazu auf das laufende Bieterverfahren. Demnach sollen offenbar auch diese beiden geplanten Standorte noch einen anderen Abnehmer finden.
💡 Wisst ihr mehr? Gibt es Bauprojekte, für die Tegut als Mieter vorgesehen war?
Und München?
Ganz abgeschlossen ist aber auch das Geschäft mit Edeka nicht. Der Bio-Fachmarkthändler Vollcorner hat ja gegen die Freigabe Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt (Erklärung dazu als PDF). Ziel ist nach eigenen Angaben eine „Korrektur für betroffene Münchner Filialen“, die übrige Übernahme wolle man nicht verhindern.
Laut „Lebensmittel Zeitung“ sei es aber plausibel, dass das Gericht im Zweifel die gesamte Freigabe prüfe. Auch die Freigabe für Rewe ist noch nicht rechtskräftig. Für die Kund:innen ändert das bis auf weiteres nichts – für die Frage, wie endgültig die Aufteilung von Tegut ist, aber schon.
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Diese Sortierung ist ein Versuch. Sie beruht auf den Listen von Kartellamt und Tegut, auf Ortsgrößen und auf einer Suche nach Supermärkten im Umkreis – nicht auf Besuchen vor Ort.
Wenn ihr einen der Märkte kennt, schreibt in die Kommentare, ob ich mich geirrt oder was ich übersehen habe. Standorte ohne bekannten Käufer findet ihr in der Tegut-Standort-Liste unter „Freigabe für: Alle ohne bekannten Käufer“.
Danke an Ben, Christian und alle anderen Hinweisgeber:innen!
Update, 21. Oktober: Migros hat nach Erscheinen des Texts auf meine Anfrage geantwortet. Die Antworten sind nachträglich im Text ergänzt.
Tegut-Standorte: Wer übernimmt welchen Markt?
Alle Tegut-Märkte in einer Liste – und welche Händler sie übernehmen. Wird laufend aktualisiert.
Zur Liste →Alle Supermarktblog-Texte zur Tegut-Übernahme stehen hier.
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präsentiert


Angenommen, Aldi, Lidl, Norma oder Kaufland interessieren sich für einen der übrig gebliebenen Standorte von der attraktiveren Sorte. Wäre es nicht schlauer, einfach ihre Schließung in ein paar Wochen abzuwarten und in der Immobilie neu zu eröffnen, als jetzt mit einem Konkurrenten eine Übernahme auszuhandeln?
Viele Standorte erfordern ja auch nicht unbedingt einen Lebensmittelhändler als Nachfolger. In Hünfeld streut die Lokalpresse Gerüchte über Action, in kleinformatigen Innenstadtlagen wie Marburg und Fulda wären Biomärkte, Drogerien oder Bäckereien vielleicht die passenderen Nachmieter.
@Laszlo: Gute Fragen. Auf manche recherchiere ich gerade schon Antworten 😉
Bei den Lädchen geht die Zählung wohl auch munter durcheinander, weil die Konstrukte teilweise so undurchsichtig sind und es jeweils eine Definitionsfrage ist, worum es sich eigentlich handelt. Tegut war da ja teilweise (oder sogar in der Regel?) gar nicht Betreiber/Mieter, sondern „nur“ Lieferant/Partner, auch wenn das Logo außen dran war oder mutmaßlich auch Systeme für Kasse und Warenwirtschaft gestellt wurden. Das Lädchen in Karben-Okarben ist in der Tegut-Liste irgendwann in den letzten Tagen von „zu Tante Enso“ zu „Schließung“ gewandert, Betreiberin des Ladens war hier aber schon immer und ist wohl weiterhin das Berufsbildungswerk Südhessen, auch wenn Tegut das als eigene Filiale führte. Tante Enso sammelt jedenfalls weiterhin 700 Genoss*innen vor Ort, auch wenn das gefühlt langsam eng wird. https://www.fnp.de/lokales/wetteraukreis/karben-ort82108/350-von-700-anteilen-gezeichnet-tante-enso-braucht-mehr-unterstuetzer-94550536.html