Seit Jahren geht’s bei der Metro Group, einst einer der bedeutendsten deutschen Handelskonzerne, eher turbulent zu. Aber mindestens einmal, im Jahr 2008, war man so richtig zukunftsorientiert. Und sogar schneller als Apple: Im „Real Future Store“ im nordrhein-westfälischen Tönisvorst (siehe Supermarktblog von 2011) konnten Kund:innen erstmals mit ihrem Fingerabdruck an der SB-Kasse bezahlen: Laden betreten, Produkte selbst scannen, dem Self-Checkout den (vorher registrierten) Finger auflegen – Einkauf erledigt und bezahlt.
Erst fünf Jahre später stellte man in Cupertino das heute universell eingesetzte „Touch ID“ vor – Basis für den längst etablierten Kontaktlos-Einkauf per Smartphone.
Und wahrscheinlich war dieser zeitliche Vorsprung des „Future Stores“ genau der Grund, warum das Experiment in Tönisvorst damals gründlich schiefging: Für die Kund:innen war es ungewohnt und gruselig, per Fingerabdruck zu bezahlen. Metro gab das Experiment wieder auf.
(Stattdessen führte Amazon im Jahr 2020 die Palm-Scan-Bezahltechnologie „Amazon One“ für stationären Läden ein, wo man – in ausgewählten Filialen – per kreditkartenverknüpftem Handauflegen zahlen kann.)
Face-Scan? Kein Ding!
Im Jahr 17 nach dem Tönisvorst-Debüt steht die nächste Technikumwälzung für den stationären Einkauf bereit – aber: dieses Mal mit einer Technologie, die den meisten Menschen schon vom Smartphone bekannt ist. Denn so mancher, der 2008 beim Fingerabdruck-Scanner vielleicht entsetzt den Future Store verlassen hätte, entsperrt heute täglich sein Smartphone per Face-Scan.
Klappt das deshalb jetzt auch im Supermarkt?
In jedem Fall schauen uns neuerdings in manchen Läden Kameras mit KI-Unterstützung über der SB-Kasse an: Sie schätzen – nach der erbetenen Einwilligung – das Alter der Kund:innen und erlauben es, eine Flasche Rotwein oder den Sechserpack Bier zu kaufen – bestenfalls, ohne dass Mitarbeitende eingreifen müssen. Vielleicht findet das die Mehrheit diesmal nicht creepy, sondern praktisch?
In wenigen Jahren überall?
Zumindest klingt es so, wenn man Christoph Annemüller zuhört, Experte für anwendbare KI im Handel bei Diebold Nixdorf:
„Was noch nach einzelnen Fällen klingt, nimmt derzeit stark Fahrt auf und die Zahl der Händler, die unsere Lösung einsetzen, wird schon bald weiter steigen.“
Der Technologieanbieter gehört mit seinem System „Vynamic Smart Vision I Age Verification“ zu den führenden Anbietern von KI-basierter Altersverifikation im Lebensmitteleinzelhandel. Im Einsatz ist es u.a. bei Edeka Jäger im Stuttgarter Raum (siehe dazu auch das Supermarktblog-Interview mit Florian Jäger), im Dorfladen Freckenfeld von Edeka Paul sowie bei Edeka Beckesepp in Waltershofen bei Freiburg.
Weitere Standorte dieser und anderer Edeka-Kaufleute seien bereits in Planung und teilweise schon in der Umsetzung. Dazu stehe man mit zahlreichen weiteren Händlern im In- und Ausland im Austausch, so Annemüller. Seine Prognose:
„In zwei bis drei Jahren werden Kund:innen immer häufiger auf unsere KI-gestützte Lösung treffen, national wie auch international. Dabei wird das Einsatzgebiet längst nicht mehr nur der Lebensmitteleinzelhandel sein, sondern auch weitere Segmente wie Tankstellen und Convenience Stores umfassen.“


Britische Ketten testeten erfolgreich
Während Kaufleute hierzulande auf eigene Initiative experimentieren, um sich mit den Auswirkungen auf den Filialalltag vertraut zu machen, haben britische Supermarktketten bereits systematisch getestet. Von Januar bis Juni 2022 führten Tesco, Asda, Morrisons und Co-op in ausgewählten Filialen einen offiziellen, vom Home Office initiierten Versuch durch.
Technologiepartner war das britische Unternehmen Yoti, das bereits die digitalen NHS-Ausweise für Krankenhausmitarbeiter:innen entwickelt hatte. Die Erkennungsgenauigkeit lag bei 16- bis 20-Jährigen damals bei etwa 1,5 Jahren Abweichung, bei über 20-Jährigen bei knapp zwei Jahren.
Nach dem Abschluss des Tests bestätigten alle Supermarktketten, dass sie digitale Altersverifikation unterstützen und Gesetzesänderungen in diesem Bereich begrüßen würden. Die britische Regierung erwägt seither Änderungen am Licensing Act 2003, um den Einsatz offiziell zu erlauben. (Passiert ist das aber noch nicht.)
Präzision im Promillebereich
Auch das von Diebold Nixdorf eingesetzte System arbeitet auf der Basis von Yoti-Technologie und laut Annemüller „vor allem im Alterssegment der 14- bis 17-Jährigen, auf dem sowohl Trainings- als auch Anwendungsfokus liegen, äußerst genau.“ Die Varianz betrage in dieser Altersklasse inzwischen lediglich 1,3 Jahre. Konkret heißt das: Wird die Altersgrenze im System auf 23 Jahre gesetzt, kann es „mit einer Richtig-positiv-Rate von 99,74 Prozent garantieren, dass die sich vor ihr befindliche Person jünger als 23 ist.“
Dafür wurde die KI nach Unternehmensangaben mit einem umfangreichen Datensatz trainiert. Sobald das System berechtigte aber Zweifel daran hat, dass ein:e Kund:in die erforderliche Altersgrenze überschritten hat, werden Mitarbeiter:innen benachrichtigt, die das nachprüfen müssen.
Das System sei außerdem dagegen gewappnet, überlistet zu werden, sagt Annemüller:
„Gezielte Täuschungsversuche – etwa durch Fotos, Masken oder Kameraverdeckung – [werden] erkannt, was sofort eine manuelle Kontrolle auslöst“.
Keine Angst vor vollen Läden
Aus Anbietersicht hat die KI-Lösung mehrere Vorteile – für Händler:innen und Kund:innen gleichermaßen: In vollen Läden würden sich Kund:innen zweimal überlegen, ob sie sich noch für eine Flasche Wein anstellen – wenn allerdings klar ist, dass für die Alterskontrolle nicht auf ausgelastete Mitarbeitende gewartet werden muss, entscheide man sich vielleicht eher für einen kurzen Abstecher in den Markt.

Und wenn die KI einen Großteil der anfallenden Altersfreigaben erledigt, könne sich das Personal anderen Aufgaben widmen; das führe auch zu geringeren Betriebskosten und Kostenersparnissen für die Händler:innen.
In Zeiten zunehmenden Personalmangels, auf den sich auch der Lebensmitteleinzelhandel einstellen muss, könnte das bald noch stärker ins Gewicht fallen.
KI, bitte an die reguläre Kasse
Ab welcher Transaktionszahl sich die Investition für einen durchschnittlichen Supermarkt rechnet, verrät Diebold Nixdorf auf Anfrage nicht. Das hänge „von sehr vielen Faktoren ab“, und zwar nicht nur „monetärer Art“. Ein zentraler Nutzen liege in der „erheblichen Steigerung von Schnelligkeit und Effizienz im Checkout-Prozess“. Das ist insbesondere für Supermärkte, Flughäfen oder Bahnhofsmärkte interessant, wo immer viel los ist.
Künftig sollen die Systeme auch nicht mehr nur an SB-Kassen genutzt werden. Auf Supermarktblog-Anfrage erklärt der Diebold-Nixdorf-Experte Annemüller:
„Die automatische Altersschätzung ermöglicht deutlich schnellere Prozesszeiten sowohl an der SB- als auch der bedienten Kasse, an der sie bald ebenfalls eingesetzt werden kann.“
Damit würde die KI-Altersverifikation theoretisch zum Standard beim Bezahlen im Supermarkt. Im Markt gibt es inzwischen jedenfalls zahlreiche Anbieter entsprechender Technologien: den britischen Marktführer Yoti Age Scan, das Unternehmen Ageware AI oder internationale Tech-Konzerne wie Microsoft mit ihrer Face API. Diebold Nixdorf hat sich derweil durch die enge Zusammenarbeit mit experimentierfreudigen Edeka-Kaufleuten und seiner Komplettlösung für den Handel eine starke Position erarbeitet.
Geht’s nicht ohne Personalausweis?
In der Praxis weichen Einschätzungen und Umsetzungen dennoch teilweise stark voneinander ab – vor allem, was den Einsatz der Technologie in Smart Stores angeht, die zumindest zeitweise ohne Personal auskommen.
Bei Diebold Nixdorf gibt man sich überzeugt davon, dass „vollautomatisierte Märkte mit einem Angebot altersbeschränkter Waren (…) meist mit dem Personalausweis“ arbeiten, um Altersverifikation leisten zu können. Andernfalls könnte es passieren, „dass etwa eine 18-jährige Person (…) vom KI-System für den Kauf abgelehnt wird“. Da zu diesem Zeitpunkt im Zweifel keine Mitarbeitenden für eine normale Alterskontrolle zur Verfügung stünden, würde die Person den Kauf abbrechen. Diesen Fall wollten Händler naturgemäß ausschließen.
Beim polnischen Convenience-Markt-Spezialisten Żabka scheint man das etwas lockerer zu sehen und das Risiko eingehen zu wollen – zumindest in seinen autonom funktionierenden Żabka-Nano-Stores, mit denen die Pol:innen auch in Deutschland Fuß fassen möchten (siehe Supermarktblog).

Żabka testet risikofreudiger
Bei meinem Testeinkauf im Potsdamer Żabka Nano vor einigen Wochen wies ein Screen an einem verschlossenen Kühlschrank darauf hin, dass ich nach einer erfolgreich absolvierten Altersverifikation („Confirm that you are 16+ and open the fridge“) alkoholische Getränke – Bier, Wein, Mischgetränke – entnehmen könnte. Dafür ließ mir das System die Wahl, entweder meinen Ausweis zu scannen oder mein Gesicht.


Die „Age verification with facial scan“ startete nach meiner Zustimmung zu den Datenschutzbestimmungen. Anschließend gab das System die Anweisung, dass ich mein Gesicht innerhalb eines grün markierten Kreises bewegen müsse, der auf dem Screen angezeigt wurde (Titelfoto oben):
„Look straight at the screen and follow the instructions. Just turn your head so it’s in line with the arrow.“
Innerhalb weniger Sekunden erfolgte die Bestätigung:
Unlocked! Just open the door and choose a drink. You have 10 sec to open the fridge. Once this period has elapsed, you will need to reconfirm your age.“

Żabka arbeitet bei seinen Nano-Stores bekanntermaßen mit dem amerikanischen Technologoie-Anbieter AiFi zusammen; ob es eine weitere Partnerschaft mit einem auf Altersverifikation spezialisierten Unternehmen gibt, ist bislang nicht kommuniziert. Auf Supermarktblog-Anfrage erklärt Żabka:
„In Deutschland kommt unsere KI-gestützte Bilderkennungstechnologie derzeit ausschließlich in unserem Laden in Potsdam zum Einsatz, wo sie eine nahtlose Altersverifikation für Kunden ermöglicht, die Alkohol kaufen. In Polen wird dieselbe Lösung für den Verkauf von Energy Drinks angewendet, die ausschließlich für Erwachsene bestimmt sind. Dieses proprietäre System nutzt unseren hauseigenen Algorithmus, der kontinuierlich überprüft wird, um Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.“
Konkreter will man in der Zentrale in Posen aber nicht werden – und äußert sich weder zu möglichen Partnern noch zu der Zahl der Nano Stores, in denen die Technologie insgesamt zum Einssatz kommt.
Teo stellt Smart-Fridges auf
Bei autonomen Märkten scheint es aber durchaus verschiedene technische Ansätze zu geben, die von den Anbietern verfolgt werden.
Im deutschen Markt gilt das insbesondere für die Teo-Märkte von Smart Retail Solutions (siehe Supermarktblog), die ja ebenfalls ohne Kassenpersonal funktionieren. Im (noch) unter Tegut firmierenden Indoor-Teo am Mannheimer Hauptbahnhof wird seit Beginn des Jahres ein Kühlschrank getestet, der sich mit Personalausweis öffnen lässt, um alkoholische Getränke zu entnehmen – unabhängig vom übrigen Einkauf. Eine weitere Variante wollte Smart Retail Solutions für die Grab-&-Go-Variante von Teo testen.
Auf Supermarktblog-Anfrage heißt es bei Smart Retail Solutions:
„Der Verkauf von alkoholischen Getränken im teo erfolgt nicht über KI-basierte Face-Scan-Technologien. Stattdessen setzen wir auf das bewährte Verfahren des ICT-Lesers, der verschiedene Ausweisdokumente wie Personalausweis oder Führerschein auslesen kann. Ergänzend testen wir aktuell erstmals eine Online-Altersverifikation über die Girokarte über das EFT-Terminal.“
(Dokumentenleser von ICT kommen sonst z.B. an Automaten für Alkohol, Zigaretten, E-Zigaretten/Vapes zum; das EFT-Terminal ist das bekannte Kartenlesegerät aus Supermärkten.)

Der Einsatz von Face-Scan-Systemen werde von Smart Retail Solutions „fortlaufend beobachtet und bewertet“. Bislang hat man aber ähnliche Bedenken wie die zuvor genannten:
„Aktuell sprechen vor allem technische Herausforderungen, wie z. B. die fehlende Möglichkeit zur manuellen Nachkontrolle bei Zweifeln an der Alterseinschätzung (…) gegen eine Umsetzung im Live-Betrieb. Zudem legen wir großen Wert darauf, bei sensiblen Anwendungen mit einem verantwortungsvollen und datenschonenden Ansatz zu arbeiten – insbesondere dort, wo es um biometrische Merkmale geht.“
Aufgeschlossene Kund:innen
So beeindruckend die technischen Möglichkeiten auch sind: Noch wirft die flächendeckende Einführung von KI-basierter Altersverifikation im Einzelhandel Fragen auf. Ist das sicher? Was ist mit dem Datenschutz? Diebold Nixdorf betont mit Nachdruck die DSGVO-Konformität der eigenen Lösung, um eventuelle Bedenken von vornherein zu zerstreuen:
„Das erstellte Bild wird technisch in einzelne Pixel zerlegt, ausschließlich zur Altersschätzung verwendet und unmittelbar danach wieder gelöscht.“
Auch die Akzeptanz bei den Kund:innen schätzt man naturgemäß positiv ein. KI-Experte Christoph Annemüller sagt:
„Bei EDEKA Jäger am Flughafen Stuttgart wurden bereits in der ersten Woche weit mehr als 80 Prozent aller Käufe von altersbeschränkten Waren mit unserer KI-basierten Lösung freigegeben.“

Und über alle Projekte in der DACH-Region hinweg habe man „eine Kundenakzeptanz, die nah an den 90% liegt“.
An anderer Stelle gibt es aber durchaus Skepsis gegenüber der KI-gestützten Altersüberprüfung, wie sie etwa durch den in Großbritannien beschlossenen Online Safety Act befördert wird, um auf altersbeschränkte Websites zugreifen zu können.
Und je weiter die Technologie auf reguläre physische Märkte ausgeweitet wird, desto kritischer kann natürlich auch dort die Resonanz skeptischer Kund:innen ausfallen – insbesondere, wenn die sich zur Nutzung der bisherigen Option gedrängt fühlen würden.
Ein paar iPhone-Generationen später
Dem entgegnen Anbieter, die Technologie würde jeder Kundin bzw. jedem Kunden die Wahl lassen, ob sie einen Face-Scan oder eine alternative Altersfreigabe (z.B. Personalausweis-Scan oder regulär durch Mitarbeitende) bevorzugen. Außerdem argumentiert Annemüller, dass sich auch die Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende durch die KI-Scans verbessern können:
„Die Fälle, in denen etwa allein die Frage nach einem Ausweisdokument ausreicht, um einen Konflikt mit der Kundschaft hervorzurufen, sind in den letzten Jahren leider gestiegen.“
Mit der KI-Lösung hätten Händler „die Möglichkeit, den Fokus auf die Maschine und weg von den Mitarbeitenden zu lenken“.
So besteht tatsächlich die Möglichkeit, dass die Technologie bald sehr viel öfter im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zum Einsatz kommt – zumindest in Läden mit hoher Frequenz. Manchmal braucht der Fortschritt eben ein paar iPhone-Generationen, um zu reifen.







Sorry, ich habe nicht den gesamten Artikel gelesen (zu lang), aber für mich würde es schon reichen, wenn die Altersverifikation meiner Bankkarte genutzt werden. Damit kann ich beim Automaten Zigaretten kaufen, aber an der Selbstscann-Kasse von Lidl nicht mal ein Bier. Das könnte man auch ohne KI besser hinbekommen.
Wie es bei Aldi ist, habe ich leider noch nicht testen wollen.
Da wäre die Frage, ob das überhaupt als ausreichend erachtet werden könnte. Irgendeine belanglose (Debit-) Card „leiht“ sich schneller aus, als z.B. den BPA aus der Hand zu geben.
Aus volkswirtschaftlicher Sicht wäre es ohnehin sinnvoller, den Suchtmittelhandel nicht zum weiter vereinfachten Bezug zu optimieren, sondern im Gegenteil mit zusätzlichen Hürden zu beaufschlagen.
Und in manchen Kulturkreisen (wie vielfach in den USA) gehört es zumindest an personenbedienten Kassen (noch) zur alltäglichen Höflichkeit, bei entsprechenden Kaufwünschen selbst sichtlich alte Mitmenschen nach der ID zu fragen.
„Bei EDEKA Jäger am Flughafen Stuttgart wurden bereits in der ersten Woche weit mehr als 80 Prozent aller Käufe von altersbeschränkten Waren mit unserer KI-basierten Lösung freigegeben.“
Naja ach, wenn die Alternative dazu ist, auf überlastete und genervte Mitarbeiter*innen zu warten, werden die meisten die schnelle Variante wählen.
Der Aldi bei mir in der Nähe hat auch eine enorme SB-Akzeptanz – die Bedienkasse ist meistens zu, da die eine Kassenkraft sich auf die SB-Kassen konzentriert. Wer also nicht sehr deutlich auf die Nutzung der Bedienkasse besteht wird sich der Situation fügen. Durch geschickte Parameterwahl kann ich also die Akzeptanz schnell hochtreiben. Interessant wären die Werte bei der Auswahl Ausweisleser/Gesichts-Alter-Orakel.
das ist sehr interessant! Bei uns im Aldi (Großstadt, aber zentrumsfern) sind die sb Kassen so gut wie verwaist. dadurch, dass also in hiesigen Filialen an den (noch) normalen Kassen die Doppelkassiermöglichkeit haben, dauern sb-Aktionen bei mehr als ~3 Artikeln deutlich länger.
Ich war diese Woche bei uns in einem neu renovierten Aldi der nun auch SB-Kassen hat. Habe diese probiert und war nicht sehr begeistert davon, zum einen wird man ständig von einer penetranten Stimme angesprochen, und zum anderen ist das Feld für eine Unterschrift auf dem Terminal ein Witz. Dann lieber die gute Doppel-Kasse, das geht auch ziemlich schell.