Rewes Green-Farming-Konzept in Berlin: Das interessiert doch keinen Barsch

Rewes Green-Farming-Konzept in Berlin: Das interessiert doch keinen Barsch

Inhalt:

Vor fünf Jahren präsentierte Rewe seinen Supermarkt der Zukunft – mit Fischzucht und gläsernem Lichthof. Der Berliner Nachfolger soll jetzt Vorbild für eine ganze Serie sein. Und muss ohne die spektakulärsten Elemente des Originals auskommen. Die Gründe dafür benennt Rewe offen – wenn auch erst auf Nachfrage.

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Auf der Bühne lassen sie scheinbar ganze Hubschrauber verschwinden, Motorräder zur Decke schweben und Eisenbahnschienen wie durch Zauberhand verbiegen. Spektakulärer als die Tricks von Deutschlands bekanntestem Magier-Duo sind eigentlich nur ihre Frisuren. Aber: aufgepasst, Ehrlich Brothers! Ein neuer Illusionist ist gekommen, um euer Erbe anzutreten.

Er hört auf den unspektakulär klingenden Künstlernamen „Rewe“ und hat direkt sein größtes Meisterkunststück abgeliefert: die Eröffnung eines neuen, umweltfreundlichen Supermarkttypen, bei dem außer 20.000 Barschen auch noch ein mehrere Meter hoher Lichthof verschwunden ist – und zwar: ohne dass es jemand gemerkt hat.

Das müssen Andreas und Chris erstmal nachmachen!

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Etwas mehr als einen Monat ist es her, dass die Rewe Group in Berlin-Lankwitz einen Markt präsentierte, der deutschlandweit Vorbild für weitere Bauten seiner Art sein soll: echt nachhaltig, echt ungewöhnlich, zu großen Teilen aus echtem Holz gebaut.

Das Gewächshaus ist der Clou

Drinnen gibt’s viel Platz für Frische, große Bedientheken, eine üppige Bio- und Pflanzlich-Auswahl, eine „Deli am Markt“-Hotbar (mit dem üblichen Warmhaltefraß), eine riesige Kassenzone mit Self-Checkouts – und: 20.000 Artikeln im Regal.

Dass man bei Rewe stolz darauf ist, Waren von zwanzig regionalen Lieferanten zu beziehen, ist hingegen Auslegungssache – ein einziges Doppel-Regal, ein Gondelkopf und zwei Frische-Schütten für „Aus deiner Region“ sind auf 2.150 Quadratmetern Verkaufsfläche eher Augenwischerei. Selbst wenn der selbstständige Kaufmann und Marktbetreiber, Felix Thomas, der Kundschaft sein eigenes Lokalbier präsentieren kann („Fürst Wiacek Lankwitzer Hell“).

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Der eigentliche Clou des „Green Farming“-Konzepts (Neubaukosten: 15 Mio. Euro) ist aber das Gewächshaus auf dem Marktdach, wo demnächst in sieben Metern Höhe innerhalb von 23 Tagen Kopfsalat, Römersalat, Lollo Rosso und dunkelgrüner Easy Leaf Salat erntefähig wachsen. Die kann man dann in der Obst- und Gemüseabteilung darunter sowie in anderen salatbelieferten Rewe-Märkten kaufen.

Unten Holt, oben Glas: Die Dachfarm für den Pflücksalat auf dem Supermarkt ist schon aus der Ferne gut erkennbar. Foto: Smb

Gestrichene Aushängeschilder

Rewe-Group Vorstand Peter Maly erklärte, der neue Prototyp entwickele die unternehmenseigene „Green Building-Strategie“ weiter und verbinde „kreislauffähiges Bauen mit urbanem Lebensmittelanbau“. (Bei gleichbleibend üppiger Flächenversiegelung für Pkw-Parkplätze, freilich.) Fachmedien wie die „Lebensmittel Zeitung“ gaben sich ähnlich begeistert (von oben „fällt der Salat gewissermaßen in die Regale“).

Von der Marktrückseite ist die Dimension der Dachfarm noch etwas besser erkennbar. Foto: Smb

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der neue Markt eigentlich weniger eine Weiterentwicklung des Vorzeigekonzepts ist, den Rewe bereits 2021 in Wiesbaden-Erbenheim eröffnet hatte. Sondern vor allem das Eingeständnis, dass dessen Konzept nicht so aufging wie ursprünglich erhofft. Weshalb das Konzept nun entschlackt werden musste, um tatsächlich serienfähig zu werden.

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Dafür hat Rewe dem Modell gleich zwei der ursprünglichen Aushängeschilder gestrichen.

Bei der Kundschaft Barsch abgeblitzt

In Wiesbaden hatte die Handelskette noch auf Aquaponik auf dem Marktdach gesetzt – ein Modell, dass Fischzucht und Kräuterzucht kombinierte: Das nährstoffreiche Abwasser der in Bassins gehaltenen Buntbarsche wurde dort über Bakterien in für Pflanzen verfügbares Nitrat umgewandelt. Das düngte Kräuter wie Basilikum in einem hydroponischen System. Kräuter und Fische wurden dann im Markt verkauft. Offensichtlich aber mit geringerem Erfolg als erhofft.

Wie Rewe auf Supermarktblog-Anfrage bestätigt, gibt es in Wiesbaden bereits seit Ende des vergangenen Jahres keine Fische mehr:

„Grund war die ausbleibende Nachfrage nach Barsch und damit fehlende Wirtschaftlichkeit. Für Berlin war das Konzept deshalb von Anfang an ohne Fischzucht geplant. In der neuen Serie ist Fischzucht nicht vorgesehen.“

Das klang zumindest im vergangenen Jahr noch etwas anders. Zum Baustart im Frühjahr 2025 hatte Klaus Wiens, Head of Bauwesen Filialbau bei Rewe, erklärt:

„Der Pilotmarkt hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Aber natürlich ist in einem Prototypen nie alles gleich perfekt.“

Auf die Aquaponik angesprochen, sagte Wiens damals:

„In Berlin war Salat die beste Lösung, weil unser Partner ECF Farmsystems in der Hauptstadt bereits eine Farm betreibt, die Fisch und Basilikum liefert. Eine zweite Aquakultur hätte keinen Sinn gemacht.“

Tatsächlich versorgte ECF Farmsystems schon seit 2018 Rewe-Märkte aus seiner Berliner Produktionsstätte (siehe Supermarktblog von 2012). Der ECF-Website ist allerdings zu entnehmen, dass die Lieferbeziehung beendet wurde. Rewe bestätigt auf Anfrage:

„Seit Januar 2026 produziert ECF dort nicht mehr und beliefert REWE weder mit Basilikum noch mit Fisch.“

Der Kreislauf aus der Haustechnik

Aus dem Ursprungskonzept erhalten geblieben ist die Grundidee: ein Supermarkt, der vor allem aus (wiederverwertbarem) Holz gebaut ist. Das CO₂ speichert, sich wieder auseinanderschrauben und woanders nutzen lässt. Am sichtbarsten ist das in Gestalt der wuchtigen Säulen, die den Markt bereits an der Außenfassade als Besonderheit ausweisen und von klassischen Filialen abheben. Drinnen sind nicht nur die tragenden Säulen, sondern auch die Decke aus Holz.

Das Berliner Modell sei von den Wiesbadener Erfahrungen geprägt, heißt es bei Rewe – u.a. Erkenntnissen „zu Betriebsabläufen, Klima- und Bewässerungssteuerung, Energieeffizienz sowie zur optimalen Integration der Farm in den Supermarktbetrieb“.

Konkret heißt das: In Lankwitz versorgen Abwärme, Wärmepumpe und Regenwasser aus der Zisterne den Salat auf dem Dach; der Kreislauf, den der Fisch nicht mehr liefert, soll jetzt eben aus der Haustechnik kommen.

Auf dem Todesstern wird kein Salat gegessen

Die Dachfarm ist mit ca. 2.700 m² etwas größer, es gibt mehr Verkaufsfläche im Markt, und oberhalb der Bodenplatte wurde vollständig mit Holz gebaut. Gleichzeitig ist der Markt modular angelegt: Weil die Bauteile standardisiert sind, kann Rewe denselben Bausatz an unterschiedliche Grundstücke anpassen – andere Größe, andere Dachnutzung, unterschiedliche Anbauten. Wenn Wiesbaden das Einzelstück war, ist Berlin quasi die Blaupause.

Die Holzsäulen sind im wahrsten Sinne des Wortes tragende Elemente für den Markt. Foto: Smb

Die Modularität könne „die Projektzeit im Vergleich zum konventionellen Bauen um bis zu drei Monate verkürzen“, hatte Rewe-Filialbau-Chef Wiens im Vorjahr erklärt. Und das System so erklärt:

„Es ist ein bisschen wie Lego, wo man mit den Steinen einen Ponyhof, aber auch einen Starwars-Todesstern formen kann. So können wir unterschiedlichste Gebäudekonstellationen konstruieren.“

Wobei auf dem Todesstern vermutlich deutlich weniger Salat gegessen wird.

Genau wie bei Lego muss man aber zusehen, dass man sich nicht verbaut. Deshalb hat die Handelskette in Lankwitz auf eine zweite Besonderheit des Premierenmarkts eingespart: Das gläserne Atrium, durch das Kund:innen beim Einkauf in der hessischen Landeshauptstadt unmittelbar in die Dachfarm schauen können.

Dachfenster statt gläsernes Atrium

Das war spektakulär, aber wohl schwer skalierbar. Rewe erklärt:

„Der Verzicht auf ein Atrium war eine bewusste Entscheidung. Der Wiesbadener Markt war als Pilotprojekt angelegt, in dem auch architektonisch neue Elemente erprobt wurden. Das Atrium schafft Sichtbeziehungen zwischen Markt und Farm und bringt viel Tageslicht, ist aber zugleich kostenintensiv und mit erhöhten Anforderungen im Brandschutz verbunden. Für die neue Serie wurde dieses Element daher nicht übernommen.“

Stattdessen setze man für das Serienkonzept „auf großzügige Skylights“ – deckenbündige Fensterlösungen.

„Sie sichern weiterhin Tageslicht im Markt sowie Einblicke in die Dachfarm – bei deutlich geringerem baulichem und technischem Aufwand.“

Anders gesagt: Um mit dem Konzept auch tatsächlich in Serie gehen zu können, musste Rewe es den wirtschaftlichen Realitäten des Jahres 2026 anpassen. Das ist nachvollziehbar – und es wäre noch ein Stück ehrlicher gewesen, wenn man das in Köln einfach von vornherein dazu gesagt hätte.

Mehrere unbeantwortete Fragen

Zumal man sich bislang auch mit konkreten Ankündigungen zurückhält, wie es mit der neuen Green-Building-Generation weitergehen soll:

„Weitere Märkte sind u. a. in Berlin, Niedersachsen und Bayern geplant. Die Dachnutzung kann variieren. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zu konkreten Standorten und Zeitplänen derzeit keine detaillierten Angaben machen.“

Damit sind mehrere Fragen offen:

Wieviele Neubauten dieses Markttyps soll es geben? Die erste, ebenfalls aufs ökologische Bauen orientierte Green-Building-Reihe hat in den vergangenen Jahren bundesweit über 350 Energiespar-Supermärkte hervorgebracht. Rewe-Bau-Manager Wiens meinte 2025, man werde „in den nächsten Jahren in jeder Region ein bis zwei Märkte errichten, Erfahrungen sammeln, abgleichen und das Konzept danach in größerem Stil ausrollen“.

Wieviele Dachfarmen sind realistisch?Dazu äußert sich Rewe nicht. Wenn aus Lankwitz allerdings, wie angekündigt, insgesamt 500 Märkte mit dem selbst produzierten Salat beliefert werden, liegt schon nahe, dass in jeder Region vermutlich nur sehr wenige Farmen benötigt werden – zumal unklar ist, wie sich der „Lankwitzer Pflücksalat“ verkaufen wird. (In Wiesbaden werden Produkte weiterhin unter der ECF-eigenen Marke „Urban Farmers“ geführt, die in Berlin wohl nicht zum Einsatz kommt.)

Was kommt stattdessen aufs Dach? Rewe erklärt, man verfolge eine „standortabhängige Nutzung der Dachflächen“:

„Dazu zählen neben Lebensmittelproduktion (wie in Berlin oder Wiesbaden) auch energetische Nutzungen (z. B. Photovoltaik) sowie – je nach Standort – mögliche soziale oder nachbarschaftsbezogene Nutzungen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir den Anteil einzelner Nutzungen nicht quantifizieren.“

Modulare Boxen für Bäcker und Abholservice

Genauso interessant wie das, was auf die Läden drauf kommt, ist aber auch das, was an sie dran kommt.

Die Front des Lankwitzer Dachfarm-Markts wird von zwei metallrasterverkleideten Boxen gesäumt, die mit der Verkaufsfläche verbunden sein können und gleichzeitig einen eigenen Außenzugang haben. Links ist die Filiale einer regionalen Bäckereikette untergebracht, die – während der Marktöffnungszeiten – auch direkt aus der Obst- und Gemüseabteilung erreichbar ist.

Rechts hat Rewe die Theke seines Abholservices eingehaust. Bei meinem Marktbesuch kurz nach der Eröffnung war dieser noch nicht aktiv. Und verfügte auch über keinen Zugang vom Markt aus.

Die Boxen demonstrieren aber anschaulich, wie Rewe in Zukunft regionale Partner und zentrale Services unterzubringen gedenkt. Aus Köln heißt es dazu:

„Die entsprechenden Flächen sind modular konzipiert und können – mit Ausnahme der Eingangsseite – an verschiedenen Gebäudeseiten angeordnet werden. So lässt sich das Konzept an unterschiedliche städtebauliche Anforderungen anpassen. Eine starre Standardlösung gibt es demnach nicht, sondern ein modulares System, das standortbezogen eingesetzt wird.“

Ein großer Gewinn für die Einkaufsatmosphäre

Zusammengefasst heißt das: Mit der zweiten Generation seines Green-Building-Formats setzt Rewe künftig auf einen Supermarkttypen, der ökologischeres Bauen mit Wirtschaftlichkeit verbindet – und dafür auf teure Spezialkonstruktionen verzichtet.

Dass man trotzdem mit Tageslicht-Unterstützung einkaufen kann, ist für die Atmosphäre im Markt ein riesiger Gewinn. Und wenn Rewe die Variation der Dachnutzung als Chance begreift, könnten die Neubau-Märkte tatsächlich zu einer Art Anlaufstelle für die Nachbarschaft über den Einkaufsprozess hinaus werden.

Schon deshalb dürfte sich das ganze Spektakel gelohnt haben. Und natürlich, weil niemand sonst so einfach 20.000 afrikanische Buntbarsche weggezaubert kriegt, ohne dass es jemandem auffällt.

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3 Kommentare
  • Finde ich nicht so überraschend, Barsche sind halt nicht so die Renner an der Fischtheke (subjektiv durchaus zu recht). Mit Lachs, Forelle und Zander wäre das nicht passiert ☺ sind aber wohl auch erheblich schwieriger / aufwendiger zu ziehen.
    Das Gebäude-Design erinnert mich an einige Expo-Pavillons der letzten Jahre, und für die IGA2027 wird in Duisburg auch gerade sowas gebaut. Wie schön, dass solches Design jetzt auch mal in praktischer Alltags-Architektur umgesetzt wird!

  • Sie sollen mit ihrem Partner Eat Happy den Barsch für neue Sushi-Kreationen verwenden. Eine Kooperation die bei der großen Anzahl an Sushi-Shops in Berlin erfolgversprechend sein könnte.

  • Viel Effekt, wenig Substanz?

    „Dass man bei Rewe stolz darauf ist, Waren von zwanzig regionalen Lieferanten zu beziehen, ist hingegen Auslegungssache – ein einziges Doppel-Regal, ein Gondelkopf und zwei Frische-Schütten für „Aus deiner Region“ sind auf 2.150 Quadratmetern Verkaufsfläche eher Augenwischerei. Selbst wenn der selbstständige Kaufmann und Marktbetreiber, Felix Thomas, der Kundschaft sein eigenes Lokalbier präsentieren kann („Fürst Wiacek Lankwitzer Hell“).“
    Immerhin ist man auch beim umgelabelten „Hellen“ (bei dem der Produzent ein Faible für eine möglichst lange Liste an weiteren Namen zu haben scheint) einer der ökologisch am wenigsten vorteilhaften Verpackungsformen (Aludose in 0,33er Ausführung) treu geblieben, wo sich allein schon beim O/G die Verpackungsabfälle auftürmen. Die massive Bodenversieglung hast du ja bereits angesprochen – und diese riesigen monotonen Parkflächen muten inmitten der (für urbane Verhältnisse) starken Durchgrünung des Viertels drumherum und einer attraktiven Fuß-, Rad- & ÖPNV-Situation samt typischer Laufkundschaft wie von der nahen FU noch paradoxer bzw. nach Schema F an.

    Das Konzept erinnert stark an das Empfangsgebäude des Bahnhofs Zorneding (innen wie außen modulare Holzbauweise aus regionaler Herkunft und Fertigung, umweltverträgliche Lasur, PV mit Speicherung in altbauchbaren Recyclingakkus, Wärmepumpe, großzügige Oberlichter …). Alltäglichkeiten wie PV, WP & Co können längst als branchenüblich gelten (Aldi, Lidl & Co).

    „Die Front des Lankwitzer Dachfarm-Markts wird von zwei metallrasterverkleideten Boxen gesäumt, die mit der Verkaufsfläche verbunden sein können und gleichzeitig einen eigenen Außenzugang haben. Links ist die Filiale einer regionalen Bäckereikette untergebracht, die – während der Marktöffnungszeiten – auch direkt aus der Obst- und Gemüseabteilung erreichbar ist.“
    Nur, weil der niedersächsische Großproduzent (halb-) fertiger Backwaren „Steinecke“ bei den ganzen Insolvenzaufkäufen u.a. ein Werk in Berlin eingesammelt hat, stelle ich mir unter einer „regionalen Bäckereikette“ etwas ganz anderes als den Aufbackanbieter, der gemeinsam mit Edekas „Schäfers“ filialbezogen den ersten Platz in DE belegt, etwas ganz anderes vor.

    … und für sozial herausfordernde Standorte wäre dieses Konzept als Honigpott für Vandalismus jeglicher Art ohnehin nicht geeignet. Aber da liegen ja schon in Berlin Welten innerhalb weniger Kilometer 😉

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