Rewes Abschied vom Handzettel: Der Schweinebauch ist tot, lang lebe der Schweinebauch

Rewes Abschied vom Handzettel: Der Schweinebauch ist tot, lang lebe der Schweinebauch

Inhalt:

Ab nächstem Jahr will Rewe seine wöchentlichen Sonderangebote den Kund:innen nur noch digital kommunizieren. Ein schöner Grund, um sich nochmal an die ausgedruckten Höhe- und Tiefpreispunkte der vergangenen Jahre zu erinnern.

Partner und Sponsoren:

Jetzt ist’s passiert! Die vermaledeite Digitalisierung hat auch die letzte Bastion des Traditionalismus im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zum Umkippen gebracht: Rewe will den Druck seines wöchentlich 25 Millionen mal verteilten Handzettels mit Sonderangeboten einstellen. Zwar erst zum 1. Juli nächsten Jahres, vorher sorgen die „angespannte Papiersituation“ und das Rewe-Ansinnen, sich nachhaltiger aufzustellen, aber schon dafür, dass Umfang und Format schrumpfen.

Dass man sich „als erster Lebensmittelhändler in Deutschland für den Ausstieg vom gedruckten Handzettel“ entschieden hat, ist zwar geflunkert – Trendsetter Alnatura war schon vier Jahre früher dran (siehe Supermarktblog).

Aber unter den großen Handelsketten setzen die Kölner:innen damit auf jeden Fall ein Zeichen.


Die „Neues von REWE“-Aufsteller dürften mit den Prospekten aus den Läden verschwinden; Foto: Smb

Zur Beschwichtigung versichert man bei Rewe, die Zahl der wöchentlichen Sonderangebote nicht anzurühren, und diese künftig verstärkt über klassische Medien, die Rewe-App, Coupons und im Netz unter rewe.de/angebote kommunizieren zu wollen.

Und während sich in den Kommentarspalten bereits die Hüter:innen der ausgedruckten Schweinebauchanzeige in Rage reden, weil sie nicht vom wöchentlich die Papiertonnen füllenden Sonderangebotsspektakel lassen wollen, verabschieden wir uns an dieser Stelle schon mal mit der gebührenden Ausgeruhtheit von einem Medium verabschieden, das schon schon seit längerem völlig aus der Zeit gefallen wirkt.

Schließlich hat die papierne „Angebotskommunikation“ des roten Handelsriesen aus Köln auch die Themensetzung in diesem Blog über viele Jahre beeinflusst und begleitet. Und das ist doch ein schöner Grund, sich nochmal gemeinsam an die Höhe- und Tiefpreispunkte der vergangenen Jahre zu erinnern, bevor uns die Angebotshaptik bald ganz abhanden kommt.


Konzentration aufs Wesentliche

Orangen, Haribo, Alpenbutter, Schweine-Schnitzel und Pils – was braucht man mehr zum Leben? Nichts! Und so war jede Titelseite des wöchentlichen Rewe-Prospekts stets auch Spiegel der Durchschnittsernährung seiner Nutzer:innen, die im allerschlimmsten Falle auch mit fünf Produkten die Woche überbrücken konnten – Hauptsache, das Zeug war im Preis herabgesetzt.

„Nimm mehr! Zahl weniger!“ brachte 2012 zwischen Dr. Oetker Ristorante Pizza Salami und Kinder Country bereits ganz gut die Stimmung im Land auf den Punkt, nur der „Wodka Gorbatschow“ zum Aktionspreis wäre angesichts der aktuellen Lage heute vermutlich keine allzu gute Wahl mehr.

Jetzt rutscht all das ab in die App, wo künftig die gestalterische Gesamtinszenierung von Einzel- und Doppelseiten mit schmückenden Preisstürzen und kecken Überschriften wegfällt (nie wieder florale „Angebote in voller Blüte“ bzw. „Alles im grünen Bereich“!). Dafür erlaubt das karge Online-Angebotsraster auch keine Ablenkung vom Wesentlichen mehr und bietet moderne Filtermöglichkeiten: „Deine Sommersnacks fürs Freibad“: Knoppers, „Drink & Eat“ Kokosnuss, Capri Sun – und ein Zahnarztbesuch danach, bitte!


Mit „Kennenlernangeboten“ gegen den Innovationsschock

Sich von gewohnten Ritualen zu verabschieden, war noch nie die Stärke der deutschen Kundschaft; aber als Freund und stetiger Wegbegleiter half der gedruckte Wochenprospekt ihr stets, auch die größten Zumutungen abzumildern – so wie die Beerdigung des Ramschzeitalters im SB-Warenhaus, in deren Zuge die Rewe Group anno 2014 auch ihre Marke Toom im Lebensmitteleinzelhandel aussortierte (siehe Blog-Oldie von 2014), um renovierte Märkte in „Rewe Center“ umzutaufen.

„Ihr Toom heißt nun Rewe Center“, informierte der Handzettel in der „Besser leben“-Ära und versuchte dem ersten Schock direkt mit „Kennenlernangeboten“ entgegen zu wirken: Pangasius-Filet für 79 Cent, Idee Kaffee für 3,29 Euro, Joghurt mit der Ecke für 33 Cent.

Dass zugleich eine handfeste Drohung im Raum stand – „Freuen Sie sich auf (…) alles Gute, was Sie von Toom schon kennen“ –, dürften die meisten Kund:innen im Innenteil schlicht überlesen haben.


Jung, weiblich, keck: Die idealtypische Rewe-Kundin

Wie imaginiert man in der Kölner Rewe-Zentrale eigentlich seine typische Kundschaft? Der gedruckte Wochenprospekt und seine Beilagen gaben durch regelmäßige Abbildung präzise Auskunft: jung und weiblich natürlich, sich mit lockerem Lächeln zuhause auf das Einräumen des Kühlschranks freuend, keck in der Drehung fotografiert, um den Blick der Betrachter:innen auf den sehr sorgfältig eingeräumten in der linken Armbeuge hängenden Einkaufskorb freizugeben.

Was die wenigsten Branchenexpert:innen wissen: Es gab eine Sommer- und eine Wintervariante der gedruckten Rewe-Idealkundin! Einmal im Kleid mit Ananas, Rewe Bio Nudelsalat, Erdbeeren, Zitrone, Feine-Welt-Salami und Beste-Wahl-Cookies (um sich auch mal was zu gönnen); einmal mit Jacke und Schal samt Pistazienauftstrich und Créme Brulée von Feine Welt, Beste-Wahl-Orangensaft (kühlfrisch), Rewe Bio Grissini Pizza und ja! Mozzarella.

Lediglich Baguette, Schaumwein und Bataviasalat überdauerten die Jahreszeitenauswahl unbeschadet.


Stetiger Ausweis der Discountpreiseignung

Das Jahr 2012 startete Deutschland mutigster Lebensmitteleinzelhändler mit „Ja! Clever Sparen!“: „Statt Marketing-Gags: hier sind die Preise der Witz“ – um das Versprechen vier Zentimeter daneben schon wieder zu brechen. Nämlich mit der Ausschreibung eines Rezeptwettbewerbs für Gerichte, die ausschließlich mit Zutaten der Discount-Eigenmarke ja! zubereitet wurden (und dem Kalauer „Das fängt ja! gut an. Wir suchen Ihre Rezeptideen“).

Optisch war ja! damals noch richtig nah dran an seinem Kernversprechen, dem Niedrigpreis. Im Laufe der Jahre änderte sich aber nicht nur (sehr, sehr zaghaft) die Optik der Verpackungen, sondern auch die Art der Tiefpreis-Kommunikation, die sich fortan auf das Frage-Antwort-Spiel „Kann man sich den Weg zum Discounter sparen?“ – „Ja!“ konzentrierte.

Inzwischen ist ja! auf den Produktverpackungen nicht nur gut sichtbar als „eine Marke von Rewe“ ausgewiesen, sondern rückt angesichts sparsamer einkaufender Kund:innen auch im Sortiment weiter in den Vordergrund (siehe Supermarktblog).


Ein Blick in die Supermarkt-Zukunft

Die über die reine Preiskommunikation hinausgehenden Druckerzeugnisse aus der Rewe Group waren oft auch ein Blick in die Zukunft des Lebensmitteleinzelhandels, wenn auch mit sehr unterschiedlicher Halbwertszeit: Der mit Papierzeitung („Nachrichten Aktuell“) vor üppiger Frühstückstafel sitzende Unbekannte leitete 2014 umgedreht auf den Rücken des Wochenprospekts gedruckt den Start von Payback bei Rewe ein („Machen Sie mehr aus Ihrem Einkauf“). Und mit dem legendären „JETZT NEU: Express-Kassen!“-Prospekt begann einst eine völlig neue Ära in deutschen Supermärkten: die der unbekannten Objekte im Einpackbereich der neuen Wundertechnik, die noch längst nicht so „einfach und bequem“ war wie versprochen.

Viele andere Neuerungen waren zügig wieder verschwunden: „Hallo Berlin, wir sind Temma!“, koppelte sich Rewe einst selbst als Biomarkt-Variante aus, und entließ die Überbleibsel vor einigen Jahren in die Eigenständigkeit zu seiner Gründerin (die übrigens weiterhin gut gelaunte Prospekteditorials in ihr „Marktblatt“ schreibt, aktuell mit kleinem Seitenhieb gegen den daneben gelegenen Ex-Arbeitgeber).

Das „Power-Frühstück ab 4,90 Euro inklusive Heißgetränk“ des Gastro-Unfalls „Made by Rewe“ ist noch ein bisschen länger Geschichte als der Nachfolgeversuch Oh Angie! („Mediterrane Leckereien mit Liebe gekocht“), der einst Innenstadt-Märkte und Rewe Center aufwerten sollte. Bloß der auf Schinkenknacker und Leberkäs spezialisierte Fleischwarmhaltetresen „Deli am Markt“ hält wacker durch.


Wie Oma und Opa einst einkauften

Supermarkt zum Selberbasteln – wo gibt’s denn sowas? Na klar, bei Deutschlands innovativster Handelskette in Rot-Weiß. Von Pick & Go, Green Buildings und dem ganzen neumodischen Schnickschnack war damals noch keine Rede. Läden hatten Ziegeldächer, glänzten mit direkt in die Scheiben eingelassenen Aktionspreisen und die Kundschaft trug Achterpacks ja!-Nektar aus der Kassenzone, während Frische-Laster verschwommen an Salat erinnernde Muster spazieren fuhren. (Besonders toll: dass der Baum, der für den Bastelsupermarkt sterben musste, links oben ausgeschnitten und quasi nachgepflanzt werden kann.)

Hätte ich dieses Kleinod deutscher Supermarktkkultur während des ersten Corona-Lockdowns zur Hand gehabt: es wäre längt weggebastelt. Nun heb ich es auf, um der übernächsten Generation im noch zu errichtenden Supermarktmuseum zu demonstrieren, wie Oma und Opa früher eingekauft haben.


Unterwegsverzehr-Revolution: erfolgreich abgewendet!

Kurzzeitig bildete man sich in Köln ein, der Unterwegsverzehrtradition der Deutschen – fingerdick mit Salatcreme beschmierten belegten Brötchen – weniger hochkalorische Alternativen hinzufügen zu können (siehe Supermarktblog). Einmalig durfte die Begeisterung für die „Schnelle Pausen-Mahlzeit“ sogar Zwiebelmettwurst, Hähnchen-Steaks und Tafeltrauben in Aktion von den ersten Seiten des Wochenprospekts verdrängen.

Im (Nach-)Corona-Zeitalter präsentiert sich die Rewe-to-go-Vielfalt im Kühlregal inzwischen aber schon wieder sehr viel bescheidener – und der Platz, der einst für Granatapfelkerne reserviert war („Der perfekte Begleiter für aller, die sich frisch und bewusst ernähren wollen“), wird inzwischen für ja!-Nudelsalat-Bottiche benötigt.


Ein kurzlebiges Design-Versehen

Man kann sie getrost als Versehen verbuchen: die Ambition, mit der nach dem Start der Marke Rewe Center nicht nur die Märkte, sondern auch die wöchentlichen Aktionsprospekte eine Generalüberholung erhielten – in deren Zuge sie nicht nur sehr viel luftiger, sondern fast modern wirkten. Dank appetitlich fotografierten Produktabbildungen im Großformat, sauber gerasterten Angeboten und stimmungsvollem Gesamtambiente, passend zum jeweils bevorstehenden Feiertag. Der Center-Prospekt war so etwas wie die Sonntagsausgabe unter seinesgleichen: ausgeruhter, großzügiger, weniger laut.

All zu lange hielt diese Besonderheit leider nicht durch, irgendwann wurde die Center-Variante vom regulären Wochenprospekt gefressen, und die Design-Mühen mit Extraschnörkeln und schönen Schriftarten fanden ein jähes Ende.


Comeback des Neueröffnungs-Luftballonmädchens?

Zum Schluss ein Hoffnungsschimmer: Denn es scheint (mir) geradezu unvorstellbar, dass Rewe künftig auch auf die gedruckte Annoncierung geplanter Neu- bzw. Wiedereröffnungen verzichten wird, die Kund:innen mit dem Kombinationsversprechen aus „Glücksrad“, „Popcorn“ bzw. „Musik und Moderation“ in die Märkte zu locken versuchte, in besondern Fällen zudem mit „Zahlreichen Verkostungen“, „Unterhaltung für Groß und Klein“, „Obst- und Gemüseeimerverkauf für 5€“ sowie „Feuerwerk bei Abenddämmerung“!

Der dazu gedruckte Rabatt zum Ausschneiden durfte nicht fehlen, und besonders serviceorientierte Marktleiter:innen ließen es sich nicht nehmen, das obligatorische auf den nagelneuen Supermarkteingang zuschlendernde Luftballonmädchen (jeweils in einer Rewe- und einer Rewe-City-Ausführung) durch das eigene Konterfei zu ersetzen, um höchstpersönlich die frohe Kunde von Dallymary prodomo (38% gespart), Rotkäppchen Sekt (35% gespart) und dem Kasten Regionalbier (22% gespart) zu überbringen!

Digital wird sich das nur sehr, sehr schwer adäquat abbilden lassen, und deswegen wollen wir doch mal abwarten, ob man in Köln zur nächsten Ladenrenovierung nicht doch einknickt und wieder im Retro-Style Angebote auf gepresste Pflanzenfasern zum Austeilen druckt.

Bevor uns der fortschrittsversessene deutsche Lebensmitteleinzelhandel wahrscheinlich die nächste Gewohnheit vor der Nase wegdigitalisiert. Aber, hört, Handelsmanager des Landes: Die Brötchentüten mit den überflüssigen Sichtfenstern lassen wir uns nicht auch noch wegnehmen!

Kommentieren

Datenschutzhinweis: Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Eine Freischaltung erfolgt nur unter Angabe einer validen E-Mail-Adresse (die nicht veröffentlicht wird). Mehr Informationen.

3 Kommentare
  • Danke für diese printgewordene Achterbahnfahrt durch die jüngere Rewe-Geschichte! 🙂 Kleines Easteregg: Der abgebildete toom/Rewe-Center-Prospekt zeigt die Adresse des Ex-Tooms in 64347 Griesheim, aber zeigt auf dem Plan den Markt in 65933 Frankfurt-Griesheim.

    Bisher schafft Rewe es, meine (seit kurzem nicht mehr in Plastik verpackte) samstägliche EINKAUF AKTUELL-Wundertüte oft alleine zu füllen, mit einem Nahkauf-, einem Rewe- und einem Rewe-Center-Prospekt, von denen eines jeweils eine Untermenge des nächsten ist. Hier hätte das Papiersparen in einem ersten Schritt schon ansetzen können. Aber ich komme notfalls auch über alle Prospekte hinweg. In einer App werde ich allerdings nicht gemütlich am Frühstückstisch rumblättern, zumindest nicht, um nachzuschauen, ob Fruchtzwerge im Angebot sind.
    Aber vielleicht bin ich da auch einfach Nostalgiker, genieße die Besuche in meinem völlig unsanierten Ex-Toom (inkl. Festnetztelefonen an den Hallen-Säulen „Kunden Telefon: Haben Sie Wünsche, so wählen Sie bitte Nr. 251“), in dem kaum etwas je umgeräumt wurde, seit ich als Kind im Einkaufwagen mitfuhr. Das gibt etwas Halt in diesen Zeiten, in denen Lidl oder Aldi bei gefühlt jedem Besuch wieder umgebaut wurden. 😉

  • Sehr schöne Retrospektive, da wird man ja ganz nostalgisch! Ich muss unbedingt auch wenigstens ein Exemplar ins Archiv überführen!

    Davon mal abgesehen macht (mir) das Scrollen durch gefühlt endlose Online-Kacheln einfach keinen Spaß! Mein Getränkemarkt z.B. bietet online auch das PDF des gedruckten Prospekts (der noch nie den Weg in meinen Briefkasten fand), diese 4 bis 8 Seiten habe ich viel schneller durchgeschaut als die öden Vierecke mit Bild und Preis, möglichst wild durcheinander (oder noch schöner: alphabetisch(!!!) sortiert). Mal schauen, ob Rewe gewillt ist, den Zusatzaufwand der optisch gestalteten PDFs mit Ballons, gut gelaunten Kunden und strahlenden Verkäufern parallel aufrecht zu erhalten, ich bin da langfristig skeptisch. Aber vielleicht hat das Marketing ja auch noch eine ganz neue, bessere Idee in Petto!

    Und zu „Bloß der auf Schinkenknacker und Leberkäs spezialisierte Fleischwarmhaltetresen „Deli am Markt“ hält wacker durch.“: Ja, das ist leider vielerorts so: Wer sich noch an den ambitioniert gestarteten (und hier im Blog ausführlich besprochenen) Edeka-Zurheide in Düsseldorf erinnert, dort der gleich Niedergang (im Bereich vor dem Markt-Eingang): aus dem natsu-Shop mit Bartresen wurde ebenso eine Leberkäs-/Frikadellen-Theke (wobei natsu seine Produkte sowieso auf Fertig-Sushi und Sandwiches reduziert = an den Mainstream angepasst und damit sehr viel Marktpräsenz verloren hat), aus dem vegetarischen Buffet-Restaurant ein „Italiener“, wenigstens halten sich die Theken und Restaurants im Verkaufsbereich bislang.

  • Viele werden gar nicht merken, dass er weg ist. In den 70ern und 80ern hat uns der Handzettel nie erreicht ( damals noch die RHG Leibbrand „HL“ ), die Austräger haben die Prospekte nämlich direkt zum Altpapier gefahren. Keine Reklamation hat jemals gefruchtet. Auch nicht, wenn man mal in der Nähe eines Rewes wohnte. Der Vertrieb funktioniert einfach nicht, man hatte nie das ganz große Interesse daran.

    Bei meinen Eltern klappt es, die haben ein Center in der Nähe. Die freuen sich jedes Wochenende auf den Handzettel, sie werden ihn sehr vermissen. Die Rewe wird meine Eltern vermissen.

    Freuen dürfen sich die Prospektverweigerer, die in ihrem kleinen bürgerlichen Feldzug den Klimawandel nahezu gestoppt sehen.

Blog-Unterstützer:innen können sich über Steady einloggen, um Support-Hinweise und Werbung im Text auszublenden:

Archiv